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Zwei Bilder in Einem: Ein vollautomatisiertes Eigenheim. Das zweite Bild zeigt ein halboffenes Rollo von Becker Antriebe

Privatsache:
Hausautomation erobert die Eigenheime

Becker sorgt für sicheren Komfort

Das Thema Hausautomation ist längst im privaten Bereich angekommen. Waren es anfangs eher öffentliche Einrichtungen oder größere Gebäude, die für eine entsprechende Nachfrage sorgten, setzen heute zunehmend auch Eigenheim-Besitzer auf solche komfortablen Lösungen. Neben dem Komfort ist auch der Sicherheitsaspekt sowie die Energieeffizienz ein wichtiges Kaufkriterium. Eine Entwicklung, die die Zukunft der Branche maßgeblich mitbestimmt.

Eines der Vorreiter-Objekte befindet sich im Landkreis Gießen. Vor fünf Jahren entschied sich der Bauherr, seine drei Etagen von Anfang an mit automatisierten Rollläden auszustatten – und fand dafür mit der Firma Lura vor Ort den richtigen Partner. In rund 30 Fenstern verbauten die Experten schließlich intelligent gesteuerte Antriebe und vertrauten dabei auf die Becker-Antriebe GmbH aus dem ebenfalls hessischen Sinn. Beide Unternehmen verbindet seit Jahren eine enge Partnerschaft.

Sicherheit für beide Seiten

Vom Keller bis zum Dachgeschoss ist das Öffnen und Schließen sämtlicher Rollläden seitdem perfekt organisiert. Die Becker-Rohrantriebe lassen sich dabei einzeln, gruppenweise oder zentral steuern – ganz einfach über einen Wandschalter, kombiniert mit einer Zeitschaltuhr. Datum, Uhrzeit und Fahrprogramm sind individuell einstellbar, sodass sich die Rollläden nach erfolgter Programmierung vollkommen eigenständig öffnen und schließen. Auch eine Urlaubsfunktion ist integriert. Diese täuscht über zufällig generierte Öffnungs- und Schließzeiten die Anwesenheit der Bewohner vor und schreckt Einbrecher wirkungsvoll ab.

Wird dennoch versucht, ins Haus einzubrechen, blockieren die Rollläden beim Hochschieben automatisch und verhindern so ein unerwünschtes Eindringen. „Unseren Kunden ist wichtig, dass automatisierte Lösungen zuverlässig funktionieren – und darauf können wir uns mit Becker verlassen“, so Lutz Raßmann, Geschäftsführer von Lura. „Die Produkte sind einfach zu bedienen und in den mehr als 15 Jahren, die wir bereits als Partner zusammenarbeiten, gab es noch keine Reklamationen. Das macht natürlich auch uns die Arbeit einfacher, weil wir ja ansonsten ständig am Reparieren wären – gerade, wenn es um noch größere Projekte geht.“

Investition mit Weitsicht

Weitere Vorteile der eingesetzten Rollladenantriebe: Sie sind innerhalb kürzester Zeit installiert, geräuscharm und reagieren extrem schnell auf Hindernisse. Sobald irgendetwas das Herunterfahren des Rollladens blockiert, stoppt dieser automatisch und bewahrt so sich selbst und den vergessenen Gegenstand vor Schaden. Argumente, die auch für den Auftrag gebenden Hausherren eine entscheidende Rolle spielten. Vor allem aber auf den neu gewonnenen Komfort möchte er nicht mehr verzichten. Weil seine Rollläden sich um sich selbst kümmern, spart er sich beispielsweise weite Wege durch sein Haus. Treppensteigen und vergessene Rollläden gehören damit der Vergangenheit an – eine Investition, für die er sich auch mit Blick auf das Alter bewusst entschieden hat.

Was sich heute schon auszahlt, ist der niedrigere Energieverbrauch. Während die geschlossenen Rollläden im Winter die Wärme zuverlässig im Haus halten, sorgen sie im Sommer dafür, dass sich die Wohnung erst gar nicht unangenehm aufheizt. Eine kosten- und energieintensive Klimaanlage wird damit überflüssig. „Wir merken, dass sich bei Neubau oder Renovierung immer mehr Hauseigentümer für automatisierte Lösungen entscheiden“, unterstreicht Raßmann den aktuellen Trend innerhalb der Branche. „Umso wichtiger ist es für uns, schnell und flexibel auf Aufträge reagieren zu können. Und das geht nur mit einem starken Partner wie Becker an der Seite.“