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Ein Messestand von Becker Antriebe und ein konzentrierter Mitarbeiter mit Becker Hemd

News
Einblicke in die BECKER-Welt

Starke Ausbildung, starker Teamgeist

21.09.2017

Mit dem Start der Ausbildung öffnet sich jedes Jahr aufs Neue für junge Menschen das Tor in die Berufswelt. Und mit Toren kennt sich bei Becker-Antriebe einer ganz besonders aus: Jens Hederer. Der Vertriebsleiter in diesem Bereich ist als kaufmännischer Ausbildungsleiter gleichzeitig auch Ansprechpartner Nummer eins für die kaufmännischen Nachwuchskräfte – und das seit 17 Jahren. Eine lange Zeit, und eine gute Quote: Von den 17 Industriekauffrauen und -männern, die seitdem ihre Ausbildung bei Becker erfolgreich abgeschlossen haben, arbeiten noch heute acht im Unternehmen. Auch Mitarbeiter, deren Ausbildung schon länger zurückliegt, halten dem hessischen Spezialisten für intelligente Antriebs- und Steuerungslösungen überdurchschnittlich häufig die Treue. Beste Aussichten also für die beiden Neuankömmlinge Lea Schulte und Michelle Nassauer, die sich in den kommenden drei Jahren auf viel Abwechslung freuen.

Intensiver Einblick, spannende Perspektiven

Viel darüber erzählen können die vier Azubis, die bereits mitten drin bei Becker ihre Ausbildung erleben – so wie Helena Gabriel und Lars Erner, die seit 2015 mit an Bord sind. „Um kaufmännisch fit zu werden, bekommen wir hier Einblicke in verschiedene Abteilungen. Neben dem Einkauf, dem Vertrieb und der Buchhaltung zählen dazu auch das Marketing, der Service, die Becker Academy, der Versand und die Disposition. In jeder Abteilung bleibt man dann für einen Monat oder auch länger und hat dort zusätzlich zu unserem Ausbildungsleiter Jens Hederer jeweils einen festen Ansprechpartner, der hauptverantwortlich Aufgaben verteilt und Fragen beantwortet“, erläutern die beiden. Am Ende jeder Phase steht bei Becker dann ein kurzes Feedback-Gespräch auf dem Programm. Zum Einsatz kommen dabei seit diesem Jahr auch Fragebögen, die die Azubis im Rahmen eines Gemeinschafts-Projektes eigenverantwortlich entwickelt haben – und so einen wichtigen Teil dazu beitragen, die gemeinsame Arbeit kontinuierlich zu verbessern. „Gerade an solchen Projekten merken wir, dass unsere Meinung geschätzt wird und wir uns einbringen dürfen und sollen“, sind sich Helena und Lars einig.

Bestätigt in der Wahl ihrer Ausbildung fühlen sich auch Sandra Becker und Anne Ferber, die das Becker-Team seit 2016 verstärken: „Die Kollegen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit und bereiten uns gut auf das Berufsleben vor.“ Für noch mehr Wissen drücken die Azubis bei Becker außerdem zweimal pro Woche die Berufsschulbank im benachbarten Dillenburg. An einem der beiden Tage geht es dann für knapp zwei Stunden noch einmal ins Unternehmen. Dank Gleitzeitregelung können die jungen Nachwuchskräfte dabei im Rahmen der Kernzeit selbst entscheiden, wann sie wie lange arbeiten. Ob das Kontieren und Buchen von Eingangsrechnungen, das Anlegen von Neukunden, das Erstellen von Aufträgen und Rahmenverträgen, Lieferantengespräche oder Unterstützung bei der Pressearbeit – Aufgaben gibt es bei Becker mehr als genug für kaufmännische Talente. Und die haben für die Zukunft schon konkrete Pläne. „Im Frühjahr 2018 mache ich ein Praktikum bei unserer Tochtergesellschaft in Prag. Darauf freue ich mich schon sehr“, erzählt zum Beispiel Anne. Auch Sandra zieht es ins Ausland. Außerdem könnte sie sich – genau wie Lars – vorstellen, im Anschluss an ihre Ausbildung noch eine Weiterbildung, wie zum Beispiel ein duales Studium, bei Becker zu absolvieren.

Talente fördern

Acht junge Männer und Frauen haben den Weg eines dualen Studiums bei Becker in verschiedenen Fachrichtungen bereits erfolgreich beschritten. Wer sich für ein kaufmännisches Studium entscheidet, dem steht auch hier Jens Hederer als erfahrener Fachmann zur Seite, der das Unternehmen wie seine Westentasche kennt und darüber hinaus mit dem richtigen zwischenmenschlichen Gespür überzeugt. Aktuell begleitet Becker im StudiumPlus drei duale Studenten: zwei Bachelor-Studierende in den Bereichen Betriebswirtschaft / Fachrichtung Mittelstandsmanagement und Wirtschaftsingenieurwesen / Fachrichtung Elektrotechnik und einen Master-Studierenden im Bereich Systems Engineering / Fachrichtung Maschinenbau. Für Letzteres entschied sich 2013 Henrik Haas. Denn ihm war nach seiner erfolgreichen Ausbildung zum Mechatroniker und einigen Jahren als fester Angestellter im Prüfzentrum klar, dass er seine Karriere bei Becker noch weiter vorantreiben möchte. Dieses Engagement wird bei dem familiengeführten Unternehmen natürlich gerne gesehen und nach Kräften unterstützt. „Es war eine ziemliche Umstellung, sich wieder an das Lernen zu gewöhnen. Deshalb hat es mir sehr geholfen, das Unternehmen und die Prozesse bei Becker bereits gut zu kennen“, erinnert sich Henrik an die erste Zeit.

Langjährige Treue

Die guten Weiterbildungsmöglichkeiten, abwechslungsreiche Herausforderungen und eine angenehme, lockere Atmosphäre – das alles sind Punkte, die auch die anderen acht „Ehemaligen“ besonders an Becker als Arbeitgeber schätzen. Vom Vertrieb, dem Supply Chain Management und dem Marketing über den strategischen Einkauf bis hin zu Service, IT und Buchhaltung: Die Fachkräfte aus den eigenen Reihen bleiben gerne – und das auch noch Jahre nach dem Abschluss von Ausbildung oder Studium. Für viele spielt dabei auch die Flexibilität eine wichtige Rolle. „Becker ist seinen Mitarbeitern gegenüber sehr sozial und entgegenkommend eingestellt. Das ist mir vor allem aufgefallen, als es um meine Elternzeit ging“, hebt zum Beispiel Miriam Dornbusch aus der Serviceabteilung hervor, die ohne Probleme von einer vollen auf eine halbe Stelle wechselte. Ähnliche Erfahrungen hat auch Kerstin Daniel gemacht, die nach zehn Jahren im Export und anschließender Babypause auf Teilzeit-Basis in die Buchhaltung wechselte: „Nach Absprache ist es meist kein Problem, bei wichtigen privaten Angelegenheit auch mal früher zu gehen. Das ist unglaublich praktisch – gerade mit Kind.“

Wege zu Becker gibt es viele: Der Impuls für eine Bewerbung kommt nicht selten durch eine Empfehlung von Freunden oder Verwandten, die das Unternehmen bereits aus eigener Erfahrung kennen. Wieder andere machen ein Praktikum oder werden über das Internet aufmerksam. Ganz anders bei Lea Schulte: Sie entschied nach dem in ihrer Schule angebotenen „Speed-Dating“ mit Jens Hederer und einem anschließenden freiwilligen Praktikum, dass es zwischen ihr und Becker einfach passt. Der Startschuss für eine gemeinsame Zukunft, die mit Sicherheit viel Spannendes bereithält.